• Silke & Thomas Kothe-Papst

Hura Hura der Herbst ist da

Hurra, hurra der Herbst ist da! Lockt mit schönen Farben und herrlich frischem Wetter Und er hat eine neue Zeitqualität im Gepäck. Die da heißt:

Vom Loslassen, dem Wandel und den neuen Perspektiven. Beziehung 2.0

Ein typisches Merkmale des Herbstes sind seine Stürme. Diese weisen uns die Verbindung zur Zeitqualität der nächsten Wochen.

Mit der Tag und Nachtgleiche erlebten wir einen Ruhemoment des Jahres. Dieser magische Moment führte uns hinein in das luftige Zeichen der Waage.

Im Element der Luft sind wir leichter gedanklich unterwegs. Haben entweder (vermehrt) wunderbare Ideen und Gedanken oder das Gegenteil davon. Der Knoten im Kopf oder das zu viel an Gedanken wird uns deutlich zur Last.

Es gibt einen regen Wunsch nach Austausch. Man spricht gerne und bisweilen viel. Möchte Neues erfahren, ist neugierig. Es finden sich stimmige Beziehungen oder die Entscheidung zur Trennung fällt.

Entscheidungen treffen und Beziehung, dies sind die Zauberworte der nächsten Wochen. Zusammen mit dem Loslassen, dem Thema der Herbstmonate, haben wir einen schönen Cocktail aus 3 Dingen, die wir brauchen zum gelingen.( Gelingendes Leben braucht und möchte Mut, Entscheidung und Tun.)

Zusammen gegossen, geschüttelt und gerührt (oder auch nicht :-) ) sind diese Zutaten ein Patentrezept zum leichteren Leben. Oder, mit den Worten einer guten Bekannten gesprochen: Dies ist ein echter Gamechanger.

Das Loslassen des Herbstes finden wir natürlich auch auf der körperlichen Ebene wieder. All das, was wir an Seelengeflüster überhört haben übernimmt ja unser Körper. Trägt es als Symptom und hofft und drängt auf den Moment der Entscheidung, der Wende zum Gesünderen, Leichteren und Freieren hin.

In den Herbstmonaten möchte der Lungen und Dickdarmmeridian unterstützt werden. Altes loslassen und abgeben, das ist die zentrale Aufgabe des Dickdarm-Meridians. Denn erst, wenn das Verbrauchte seinen natürlichen Gang geht, kann Veränderung und Wandel stattfinden. Verbrauchtes festhalten blockiert den Menschen und vergiftet sein Milieu. Die Dickdarm-Energie unterstützt zudem die Lungen-Energie, die ebenfalls Abfallstoffe ausscheidet, was überwiegend durch die Haut geschieht.

Der Meridian kann unter anderem durch falsche Ernährung, Schwäche oder Ärger aus dem Gleichgewicht geraten. Als körperliche Symptome erleben wir im Herbst z.B. verstärkt Schulter-Arm Beschwerden, Tennisellenbogen, Sinusitis, Erkältung und Bronchiale Geschehen, Pilzinfektionen und Pilzinduzierte Symptomatiken.

Auch unser Körper kann uns mit seinem Sein zu Entscheidungen bewegen, ermöglicht uns eine Beziehung zu ihm, zu uns selber auf zu bauen. Bringt uns eventuell zu der Frage: Habe ich eine Beziehung zu mir selber? zu meinem Körper?

Womit wir wieder beim praktischen Teil angelangt sind. Da ich ja ein bekennender Anhänger von praktischem Tun und sofortig spürbarer Wirkung bin, gibt es nach aller Wort-Malerei auch einen kleinen, kurzen Teil um das geschriebene auch erlebbar werden zu lassen.


Für all jene von uns die sich sehr im Kopf erleben, wenig freie Zeit haben oder Anderes, ist diese visuelle Möglichkeit des Lassens gut geeignet.

Schaue einfach auf das Bild. Einfach nur auf das Bild schauen. Dort verweilst du. Verweile dort. Erlebe wie du Ruhe und Frieden in dir spürst.

B60 Blau über Klar



Und/oder lege oder setze dich bequem hin. Schließe deine Augen wenn du magst und beobachte einfach deinen Atem. Nichts verändern, einfach nur den Atem beobachten. Und vor deinem geistigen Auge befindest du dich auf einer Wiese. Du schaust in den blauen Himmel. Und alle Gedanken die noch da sind kommen und gehen. Sie ziehen vorbei wie weiße Wolken am blauen Himmel. Ohne das etwas von ihnen festgehalten wird. Alle Gedanken kommen und gehen.

Die schöne Flasche entspringt der Weisheitslehre von Aura Soma und ich erlaube mir eine Anbindung an einen weiteren Schatz aus der Weisheitskiste.

Es gibt nichts, was ich haben muss, nichts, was ich tun muss und nichts, was ich sein muss, außer genau dass, was ich in diesem Moment bin. (Neale Donald Walsch)

Etwas tiefer und weiter in uns hinein mag uns folgendes Tun führen.

Machen wir eine Bestandsaufnahme.


  • Nehmen wir uns eine halbe -Stunde freie Zeit. Schaffen eine ruhige und angenehme Atmosphäre. Zünden eine Kerze an. Bedurfte den Raum mittels einer Duftlampe oder ähnliches. Und sorgen wir dafür, dass wir ungestört sind in "der Zeit für mich".

  • Legen wir Buch, Block und Schreibstift zurecht.

  • Notieren nun alles, was wir in unserem Leben störend empfinden. Was wir ändern möchten. Ungeachtet der Frage wie es denn gehen kann. Sinne einfach über dein Leben. Gestatte dir ehrlich zu empfinden und unkritisiert alles nieder zu schreiben, was geändert werden möchte. So das Du glücklich(er) bist.

  • Nachdem du alles nieder geschrieben hast nimm dir Zeit und fühle in dich hinein. Wie fühlst du dich nun?

  • Alsdann beleuchte jeden deiner aufgeführten Punkte mit der Frage: Will ich das ändern. Will ich etwas tun, das sich diese Situation ändert. Will ich wirklich etwas tun, das sich diese Situation ändert.


Möchtest du, dass sich die Situation ohne dein Zutun einfach verändert, rufe Harry Potter. Ist die Leitung besetzt, so erkenne, dass das Leben dir durch die ungute Situation wieder eine Möglichkeit des Wandels in dir und Deinem Leben an rät. Jedes Pro-Blem ist immer nur für uns und unsere Ent-Wicklung. Wäre es anders, hieße es Contrablem. Nehmen wir unseren Mut und schauen was wir tun können. Wenn das zu schwer scheint, hole dir Beistand und Unterstützung. Nie war die Zeit geneigter dich freudig beim Wandel deines Lebens freudig zu leiten als jetzt.


  • Hast du deine Situationen mit einer Entscheidung zur Veränderung durch dich beantwortet, schließe deine Augen und sieh vor deinem geistigen Auge eine Kerze brennen. Schaue in die Flamme und übergib diese deine Frage(n):

  • Was kann ich tun um diese Situation zu ändern, an die Flamme.

  • Sei ruhig und beobachte einfach nur deinen Atem. Die Antwort wird aus deinem Inneren in dein Bewusstsein steigen.

  • Ist dir keine Antwort erschienen, erkenne an, dass dein Kopf noch ein wenig Überzeugung braucht und benutze das Zaubermittel des Erkennens, Annehmens und Loslassens.


Es macht unter Umständen Aua im Kopf beim lesen.

Lass es zu und mach es.

Dieses Tun ist für mich wahrlich die Zauberformel zum Lösen von Problemen geworden. Auch öfter anwenden, wenn Probleme schon länger bestehen.

Wir erkennen, dass wir diese Situation in unserem Leben, so erschaffen haben wie sie ist. Natürlich um zu lernen. Nachdem dies im Kopf erkannt ist, kann es nun angenommen werden. Wir brauchen nicht mehr dagegen zu sein, es weg haben zu wollen. Können es nun annehmen. Und da es nun von uns angenommen ist, können wir es auch loslassen. Schicke es in den Himmel oder was immer dir stimmig dazu erscheint.


  • Ich erkenne, dass ich mir _________________________ selber erschaffen habe. Und bis heute daran fast gehalten habe.

  • Wiederhole diesen Satz laut so oft, bis du ungute Gefühle spürst.

  • Ich nehme es an, dass ich mir _________________________ selbst erschaffen habe.

  • Wiederhole auch diesen Satz laut so oft, bis du ungute Gefühle spürst. Ich habe an dieser Stelle oftmals geweint bis geheult.

  • Ich lasse _________________________ los.

  • Hier spürst du eine große Erleichterung und Freiheit. Sollte dies nicht der Fall sein, mache die Übung noch einmal und traue dich mehr auf dein Tun ein zu lassen.


Und die Weltveränderung die wird folgen.

Denn nun erlebst du dich in dieser Situation völlig anders.

Und alles ist anders, leichter und freier.


Melde dich gerne, wenn du Fragen hast einen Tipp in der Umsetzung brauchst (kostenfrei).



In Verbundenheit, Silke


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