• Silke & Thomas Kothe-Papst

Ankommen und Heimat nehmen



Astrologie

Die zwölf Tierkreiszeichen, als eine kosmische Himmelsuhr betrachtet, wollen jedem Menschen seinen eigenen kosmischen und geistigen Schicksalsweg, nahe bringen.

Die Planeten bilden die verschiedenen Uhrzeiger. Die Stellung zueinander lassen uns ablesen, was ein Mensch über seinen eigenen, geistig-seelischen Weg wissen kann, um diesen Weg leichter und freier zu gehen. Die Astrologie vermittelt also ein tiefes Verständnis für einen jeden selbst. Sie vermittelt Wege zu einer gelingenden und erfolgreichen Hinwendung zum Selbst.


Den Ablauf der sich offenbarenden Kräfte bestimmen vier Elemente. Ein Element bestimmt das nächste und in rhythmischer Abfolge, führen sie zu Lösung und Befreiung. Es ist ein Auf und Ab, damit das Lebensboot jedes Einzelnen, bewusst von ihm gesteuert, in den göttlichen Hafen und Seinszustand steuert.


Durch Selbsterkenntnis wird sich der Mensch seines wahren Wesens bewusst. Und alle Elemente und Planetenkräfte sind ihm dabei zu Diensten.

Wir erleben nun den Wechsel vom Feuerelement, dem Widderzeichen, zum Stier im Erdelement. Der ein oder andere spürt es eventuell schon. Es wird ruhiger im Innen.

War im Widder noch das Impulse Setzen, Tatendrang oder In Bewegung Bringen das vorherrschende Thema, so geht es nun im beharrlichen und ausdauernden Stier Zeitraum eher um den inneren Raum.

Ankommen und Heimat nehmen (vieleicht wieder neu) in mir. Wurzeln ausbilden, gut verwurzeln um die Saat des letzten Monats auch gut ins Leben begleiten zu können.

Die Natur lebt es uns vor. Mit ihrer Fülle an Grün und Blüh das nun unser Leben bereichern möchte. Der Stier ist auch das materiellste aller Sternzeichen. So dürfen wir in dieser Zeit auch mit Auswirkungen auf das Finanzsystem rechnen.


Die tiefe Weisheit, das Weisheitsprinzip, welches in diesem Monat stark schwingt, mag daran erkennbar sein, dass der Buddha am Stier-Vollmondtag geboren wurde und er erlangte am Stier Vollmond seine Erleuchtung. Auch das Pfingstfest, mit dem heiligen Geist, der in Flammen vom Himmel fällt, gibt uns einen Hinweis auf die weise Zeit, in der wir uns nun bewegen.

Eng verbunden ist die Stier Qualität mit der Landwirtschaft, mit Fruchtbarkeit, Nahrung, Geschmack, Kehlkopf, Zähnen, der Sprache und mit Kunst. Geschmack ist eine Reaktion auf Schönheit, ausgedrückt durch die Zunge. Alles wandelt sich um neu geboren zu werden. Das was wir erleben ist der gebärende Prozess. Dieser ist nie leicht, einfach und frei von Spannung. Vielmehr ist in solchen Prozessen immer viel Druck enthalten. Dieser hohe Druck den wir Momentan erleben, möchte eine neue Haltung zum Leben aus uns heraus bringen. Wir dürfen eine neue Haltung zur Liebe, zu einem wahrhaften Miteinander finden.


In der neuen Zeit, die sich gebärt, kommen wir als eine Menschheit zusammen. Der Weg dahin darf gefüllt werden mit dem Ausstieg aus dem Ego, hin zum Einstieg in die Einheit. Und in dieser Wandlungsphase dürfen wir Geduld üben.


Hinwendung zum Selbst, bei mir bleiben, in der Ruhe bleiben, im Vertrauen ankommen! Immer wieder dürfen wir uns daran erinnern, dass das Universum / unser Leben / Gott, keine Fehler macht, selbst wenn es sich für uns bisweilen so anfühlen mag.


Aus unserem Mensch Sein kennen wir es, dass wir oft erst dann in Wandlung gehen, wenn etwas unangenehm oder schmerzhaft ist. Gerade in dieser Zeit werden vielen von uns solche fehlende Dinge schmerzlich bewusst. Sei es die mangelnde Freiheit, das andere Arbeiten, die Belastung durch eine andere Familienkonstellation und vieles mehr.


Vom Tun zur Lösung:

Lenken wir unseren Blick vom Außen, hin zum Innen. Schaue jeder bei sich selber, was zu finden ist an Ärger, Wut, Zorn und dergleichen. Bringe dies in Lösung und finden Frieden, so ist für einen jeden selber und für die Welt viel getan und gewandelt.

Wir brauche alle noch ein wenig Geduld und dürfe wissen, dass wir uns Alle hier inkarniert haben, weil wir genau dies auch können; und wollen. Eine Wende zum Miteinander. Wir erleben den Wechsel vom Ego-Bewusstsein (Spaltung) zum Seelen-Bewusstsein (Einheit). Diesen Prozess nennen wir „Aufwachen".


„Lasst uns in dieser Zeit die Energie der Liebe hoch halten, so hoch wie möglich. Liebe ist die höchste Schwingung im Kosmos und löst alles auf, was nicht Liebe ist! In diesem Stier-Monat hast du viele gute Gelegenheiten, dies zu üben. Denn in diesem Venus-Stier-Monat wird von der Venus Regie geführt. Und Venus ist die Liebe. (Zitat Silke Schäfer)



 

Heilmeditation

Auf wundersamen Pfaden fand ein heilsames Heft den Weg zu uns. Es ist von Thomas Mayer: Spiritueller Notwehr in der Coronakriese. 28 Meditationen. Anstelle von Feng-Shui-Betrachtungen, wollen wir euch heute eine Übung aus diesem Heft ans Herz legen, die uns hilfreich begleitet hat und weiter begleitet.


Im Lesen und Tun mit den beschriebenen Meditationen durfte uns Einiges rund um das Carola-Thema (O-Ton unser Tochter) deutlich werden. Unter anderem, dass es für jeden einzelnen und für uns als Weltengemeinschaft Hilf und Segensreich ist, ungute Gefühle in Verbindung mit dem C- Thema aus sich selber heraus ans Licht zu holen und in Wandlung zu führen. Damit wird uns das Erlösen der spirituellen Herausforderung möglich.


Wir berichten hier von einer Meditation aus dem besagten Heftchen - das wir sehr empfehlen möchten. Uns selber hat es in neue Tiefen getragen und Erlösung deutlich spürbar gemacht.

Je mehr Menschen die folgende Meditation machen, je öfter und inniger die innere Heilung so geschieht, desto sanfter werden die Auswirkungen im Herbst – falls dann überhaupt noch so etwas zu erleben ist.


Die innere Ruhe, die nötig ist für diese Meditation, kann man im Sitzen auf einem Stuhl oder in Lotusstellung ebenso erlangen, wie während einer Wanderung in der Natur. Wichtig ist nur die lockere Aufmerksamkeit auf die eigenen Gefühle und den Mut dies aus zu halten.


Zunächst betrachten wir dabei eines unserer emotionalen Themen rund um Covid19.

  • ZB. was haben die politischen Maßnahmen in dir ausgelöst?

  • Was hat das Tragen der Masken in dir ausgelöst?

  • Schaue auf den Impfdruck oder die Gefährlichkeit des Virus und betrachte, welche Emotionen dies in dir aus löst.

  • Monatelang war kaum ein anderes Thema in den Nachrichten. Was hat dies in dir ausgelöst oder gefestigt? - Diesen Emotionen geben wir Raum (und Zeit). - Diese Emotionen sind wichtig und richtig! Statt diese Emotionen zu verdrängen, betrachten wir diese Emotionen einmal genauer und lassen sie innerhalb des gegebenen Raumes sich entfalten.

  • Ist dort Angst vor einer Erkrankung oder eher vor politischen Maßnahmen?

  • Ist dort Enttäuschung wegen der immer wieder gebrochenen Versprechen der Politiker?

  • Ist dort Zorn oder Verachtung wegen dem Impfdruck gegen den wir mehr und mehr einbrechen oder eingebrochen sind?

Meist dürfen wir den Raum vergrößern und erleben dabei einige der unangenehmen Emotionen ganz direkt und deutlich.


Das ist gut so!

Diese Gefühle brauchen Raum, damit wir sie verwandeln können.


Fühlen wir diese Gefühle in uns, so rufen wir dann unseren Schutzengel, Christus, Buddha oder wen auch immer wir als passend empfinden.

Lassen wir den Raum, in dem diese Emotionen sind, so mit Licht und Liebe durchfluten. Sehr hilfreich empfinde ich ein passendes Gebet wie das Vater Unser, dass in diesen Raum hinein gesprochen werden kann.


Fast immer sollten die Emotionen sich dabei verwandeln – und mit diesen Emotionen unsere Einstellung zu dieser Thematik. Durch diese Verwandlung werden wir gestärkt, unsere Einstellung ändert sich und die Emotionen wandeln sich hin zu angenehmen und glücklichen Gefühlen.

Und wenn wir uns ändern, so ändert sich die Realität mit.

Auf diese Weise haben Millionen Menschen weltweit die Gefährlichkeit des SarsCov2-Virus soweit reduziert (Omikron-Variante), dass die politischen Gegenmaßnahmen weltweit stark reduziert oder aufgehoben wurden.


Wenn die negativen Emotionen sehr stark sind, sich eventuell nicht ändern wollen oder uns sogar mitreißen wollen, so ist es sehr hilfreich mit jemandem über diese Emotionen zu reden. Zum Beispiel mit einem Freund, dem Partner, einem professionellen Zuhörer aus der Gemeinde oder dem Arzt des Vertrauens. So werden unsere Emotionen weniger überwältigend und lassen sich dann leichter verwandeln.



Mit herzlichen Grüßen

Silke & Thomas











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